Die vegane Ernährungspyramide — Tellergestaltung mit Vernunft

Dieser Guide wird für dich bereitgestellt von Die Militante Veganerin & Der Veganist 🤝

Die vegane Ernährungspyramide — Tellergestaltung mit Vernunft, von Die Militante Veganerin und Der Veganist

Vorwort

‼️ Veganismus ist keine Ernährungsweise, sondern eine moralische Entscheidung gegen den Missbrauch von Tieren als Lebensmittel, Kleidung, Unterhaltung, Testobjekte oder sonstige Konsumgüter.

💡 Die folgenden Empfehlungen ersetzen keine individualisierte ernährungswissenschaftliche Beratung. Besonders bei Extremsport, Schwangerschaft, vorbestehenden Mängeln, Allergien, Darmerkrankungen oder Essstörungen soll medizinischer Rat hinzugezogen werden.

Es gibt spezialisierte Ernährungsberater wie beispielsweise Dominik Machner (➡️ seine Website), bei denen du über unsere Infos hinaus eine Spezialsprechstunde für multiple Allergien, Kurzdarmsyndrom, CED, Colitis ulcerosa oder Extrembelastungen (z. B. Sport) vereinbaren kannst.

💡 Unsere Empfehlungen basieren auf aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und unseren persönlichen Erfahrungen im Alltag und bilden eine für Laien geeignete Basis für eine leicht umsetzbare, vernünftige vegane Ernährung.

💡 Die gesamte Studienlage bzgl. Sicherheit und potenziell kritischen Engpässen findet ihr in unserem liebevoll aufgearbeiteten Studien-Dokument 🧐✅

Die vegane Ernährungs-/Lebensmittelpyramide

Gießener vegane Lebensmittelpyramide: von unten nach oben Getränke, Gemüse und Obst, Vollkorngetreide und Kartoffeln, Hülsenfrüchte und andere Proteinquellen sowie Milch- und Milchproduktalternativen, Nüsse und Samen, Öle und Fette; ergänzend Vitamin B12
Quelle

Hinweise zur Supplementierung haben wir für diesen Guide der Übersichtlichkeit halber nicht mit aufgenommen. Du kannst sie aber in der Quelle einsehen und dich im Guide Nährstoffe + Supplementierung informieren.

Ernährungswissenschaftliche Vereinigungen verschiedener Länder interpretieren die aktuelle Datenlage in Bezug auf die tatsächlichen Empfehlungen für den Alltag manchmal etwas anders. Aus Gründen der Vollständigkeit verweisen wir hier auch auf die Leitlinien aus Kanada: Make healthy meals with Canada’s food guide plate.

Allgemeine gesundheitsförderliche Prinzipien

🥗 Eine gesunde Mahlzeit gestalten
(Siehe auch unsere einfachen Formeln + Grafiken weiter unten)

  • ½ Teller Gemüse und Obst
    → Bunt und abwechslungsreich, frisch oder tiefgekühlt, roh oder gekocht
  • ¼ Teller Vollkornprodukte
    → Zum Beispiel Vollkornreis, Vollkornbrot, Haferflocken, Quinoa
  • ¼ Teller eiweißreiche Lebensmittel
    → Zum Beispiel Tofu, Tempeh, Seitan, veganes Fleisch aus Hülsenfruchtprotein (Soja, Bohnen, Linsen) oder anderen Pflanzenproteinen, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen

🥤 Was du dazu trinken solltest

  • Wasser ist die beste Wahl;
    → Statt zuckerhaltiger Getränke wie Softdrinks oder Fruchtsäfte!
  • Menge: Ein ausgewachsener Mann mit 60 kg sollte ca. 1,8–2,4 Liter Wasser pro Tag trinken. Bei einer leichten Sporteinheit (z. B. 30–60 Minuten) kommen etwa 0,5 Liter extra dazu.

🍽️ Bewusst konsumieren

  • Setz dich zum Essen hin und nimm dir Zeit. Nicht unterwegs oder während du am Handy scrollst in dich „reinstopfen“!
  • Iss langsam und kaue gut. So gibst du deinem Körper Zeit, Sättigungssignale zu senden, vermeidest Überessen und fühlst dich nach der Mahlzeit zufrieden 😊

Mit Vorsicht zu genießen

🧂 Salz (Sodium)

Idealerweise maximal 3,5 Gramm Speisesalz/Tag. Das ist nicht viel — besonders, wenn man bedenkt:

  • Schon 2 Scheiben Brot können 1–1,5 g Salz enthalten.
  • Ein Fertiggericht (z. B. eine ganze vegane Pizza) kommt oft auf 2–3 g oder mehr.

Viele verarbeitete Lebensmittel haben einen hohen Salzgehalt. Ein übermäßiger Salzkonsum kann den Blutdruck erhöhen und somit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. Besonders verarbeitete Lebensmittel wie Backwaren, Fertiggerichte, verarbeitete Fleischprodukte, Käse, Suppen, Soßen und Gewürze tragen erheblich zur Natriumaufnahme bei.

  • Tipp: Wähle ungesalzene oder natriumarme Produkte und vermeide stark verarbeitete Lebensmittel, die oft viel verstecktes Salz enthalten.
  • Würze lieber mit Kräutern und anderen Gewürzen statt mit Salz.

🍟 Hochverarbeitete Lebensmittel und „Hyperpalatable Foods“

Vorsicht vor dem regelmäßigen Konsum von (den meisten) hochverarbeiteten Lebensmitteln, da diese oft hohe Mengen an Salz, Zucker und gesättigten Fetten enthalten. Beispiele hierfür sind frittierte Speisen, zuckerhaltige Frühstückscerealien, viele Fertig-Aufstriche, Kekse, Kuchen, Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke usw.

Der regelmäßige Verzehr solcher Produkte kann das Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und bestimmte Krebsarten erhöhen. Daher empfehlen wir, den Konsum zu begrenzen.

Zeichnung: Zwei Veganer in NVSINO- und VEGAN-Shirts wehren ab, wie ihnen Salz über frittierte Speisen gestreut und ein Fleischspieß hingehalten wird; neben ihnen stehen Kuh, Schwein, Küken und Schaf sowie frisches Gemüse

Unsere Formeln für deinen vernünftigen veganen Ernährungsplan

Nach unseren Präferenzen, eher hochvoluminös mit geringerer Kaloriendichte zu essen

❗ Disclaimer zu unseren Empfehlungen, eher fettarm (Makronährstoffe: grob 55 % Kohlenhydrate, 25–30 % Proteine, 15–20 % Fett) zu essen: Diese Regeln beruhen auf unserer persönlichen Vorliebe, eher hochvoluminöser statt kompakter zu essen. Wer mit liberaler(er) Fettzufuhr und dafür gezügelter Kohlenhydratzufuhr (grob 50 % Kohlenhydrate, 20–25 % Proteine, 25–30 % Fett) besser fährt, dem sei es gegönnt. Laut ernährungswissenschaftlicher Evidenz ist beides für einen schlanken BMI und gesunde Lebensweise möglich! ✅

Um im Alltag möglichst einfach auf deine Nährstoffe zu kommen, empfehlen wir die folgende Ernährungsgestaltung:

  • 🍞🥣 Frühstück:
    Ballaststoffreiche Kohlenhydratquelle + fettarme Proteinquelle + 2 Portionen Obst
  • 🥦🌾 Hauptspeise 1 (Mittag):
    Ballaststoffreiche Kohlenhydratquelle + fettarme Proteinquelle + 2 Portionen Gemüse (davon ⅔ grünes Gemüse + ⅓ buntes Gemüse)
  • 🥦🌾 Hauptspeise 2 (Abend): ≙ Variation von Mittag
  • 🍓🥤 Snacks (optional / wenn nötig):
    Obst; Gemüse; Proteinshake; ⅓ Portion Frühstück oder Hauptspeise
  • + 💊 Supplemente (Siehe unseren Guide: Wichtige Nährstoffen und Supplemente)
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  • ➡️ 📖 Hier Klicken für Rezepte-Sammlung + Küchenhelfer

Hauptspeise — Vernünftige Tellergestaltung

Ein Hauptgericht-Teller sollte idealerweise zu

  • 50 % aus Gemüse bestehen — dabei vorzugsweise 2/3 grüne, kreuzblütige Gemüsesorten und 1/3 buntes Gemüse, um eine breite Vielfalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen abzudecken.

Die übrigen 50 % des Tellers sollten gleichmäßig aufgeteilt werden:

  • 25 % Proteinquellen wie Tofu, Tempeh oder Erbsenprotein zur Deckung des Eiweißbedarfs und
  • 25 % komplexe Kohlenhydrate wie Quinoa, Vollkornreis, Kartoffeln oder Vollkornpasta, die langanhaltende Energie liefern.

➡️ Diese Struktur fördert ein gesundes Nährstoffverhältnis und unterstützt eine ausgewogene vegane Ernährung.

Basis-Teller für Hauptgerichte: 50 % Gemüse (davon ⅔ grünes, kreuzblütiges und ⅓ buntes Gemüse), 25 % Protein aus Tofu, Tempeh, Seitan, texturiertem Pflanzenprotein oder Hülsenfrüchten und 25 % ballaststoffreiche Kohlenhydrate, dazu fettarme und sparsam eingesetzte fettreiche Toppings

Falls du mit dieser theoretischen Gestaltung deiner Hauptspeisen überfordert bist, findest du hier einige Inspirationen:

Acht Beispielteller: Linsen-Curry mit Tempeh auf Vollkornreis mit Pak Choi; Erbsenprotein-Filet mit Rosenkohl und Süßkartoffel; Vollkornpasta mit Tomatensauce und Erbsenprotein-Hack auf Spinat; geräucherter Tofu mit Kartoffelpüree, Paprika und Brokkoli; Kichererbsenmehl-Omelett mit Pinto-Bohnen und Spinat; glasierte Champignons auf Linsen mit Kartoffeln und Grünkohl; Seitan in cremiger Tomatensauce mit Grünkohl; Vollkorn-Burrito mit Soja-Hack, Gemüse und grünen Bohnen

Auf ihrem TikTok-Kanal @diemildeveganerin kocht Raffaela regelmäßig ganze Mahlzeiten nach diesen Prinzipien 🙂

Frühstück (süß) — Vernünftige Frühstücksgestaltung

Basis-Frühstücksbowls (süß): 1. Protein aus Sojamilch, Sojajoghurt oder Soja-Skyr, Proteinpulver, gemahlenen Nüssen oder Samen, 2. Früchte wie Beeren, Banane und Trauben, 3. ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie Haferflocken, Dinkelflocken, Buchweizenflocken oder Hirse, dazu fettarme und fettreiche Toppings
Basis-Frühstücksbrote (süß): 1. Protein aus Sojajoghurt, Soja-Skyr, Proteinpulver oder fettarmem Frischkäse, 2. Früchte und Fruchtaufstriche wie Beeren, zerdrückte Banane und weiteres Obst, 3. ballaststoffreiche Kohlenhydratquellen wie Vollkornbrot, Vollkorn-Reiswaffeln, Kartoffelbrot und Vollkorntoast, dazu süße und fettreiche Toppings

Frühstück (salzig) — Vernünftige Frühstücksgestaltung

Basis herzhaftes Frühstück: 1. 50 % Gemüse als gemischter Frühstückssalat, Bohnen-Gemüse-Salat oder rohes Gemüse, 2. 25 % Protein aus Tofu, Tempeh, Seitan, Pflanzenfleisch, Protein-Shake oder herzhaftem Frühstücksaufstrich, 3. 25 % ballaststoffreiche Kohlenhydrate aus Vollkornbrot, Wraps und Vollkornreis, dazu fettarme und fettreiche Toppings sowie Hülsenfrüchte

Empfehlenswerte Auswahl der genannten Nahrungs-Kategorien

Im Folgenden findet ihr pro Kategorie eine Liste mit einer Auswahl an ernährungswissenschaftlich empfehlenswerten Produkten, die besonders viele Vitamine und andere Nährstoffe enthalten und üblicherweise auch leicht erhältlich sind.

Gemüse

👉 Technisch gesehen besteht auch das im folgenden empfohlene Gemüse aus Kohlenhydraten und Proteinen, aber im Rahmen der Kategorie „Gemüse“ für eure Tellergestaltung listen wir es hier nochmals separat.

„Grünes Gemüse“

Es ist meistens kalorienärmer und enthält weniger Kohlenhydrate als buntes Gemüse. Der Pflanzenstoff Chlorophyll, der für die grüne Farbe verantwortlich ist, bringt viele gesundheitsförderliche Eigenschaften. Besonders für Veganer sind Grünkohl, Spinat, Brokkoli und Mangold wichtige Calcium- & Eisenlieferanten!

  • Spinat
  • Brokkoli
  • Kohl (Grün-, Rosen-, Schwarzkohl)
  • Mangold
  • Blumenkohl
  • Pak Choi
  • Feldsalat

„Buntes Gemüse“

Gekocht oder roh als Snack, für eine vitaminreiche Zwischenmahlzeit.

  • Paprika
  • Tomaten, Tomatensauce
  • Karotten
  • Rote Beete
  • Zucchini, Aubergine
  • Kürbis
  • Zuckerschoten
  • Pilze

Kohlenhydrate

✅ Vollkorn ist im Durchschnitt empfehlenswerter aufgrund des höheren Ballaststoff-, Eisen- und Proteingehalts.

  • Haferflocken, Dinkelflocken/-flakes, Buchweizenflocken
  • Nährstoffreiche Getreidesorten: Buchweizen, Sonnenweizen, Hirse, Quinoa, Bulgur, Amaranth, Gerste (Graupen), Vollkorn-Couscous
  • Süßkartoffeln, Kartoffeln
  • Vollkornreis
  • Vollkornnudeln (Spaghetti, Hörnchen, Fusilli)
  • Brot (Vollkorn, Dinkel, Buchweizen, Kartoffelbrot;
    Tipp: Dinkel-Kartoffelbrot von Harry im Rewe erhältlich; Pumpernickel, Kamutbrot (eher Bioladen/Reformhaus))
  • Polenta

Proteinquellen

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Hülsenfrüchte

👉 Wie im Protein-Guide erklärt, lassen sich unverarbeitete Hülsenfrüchte nicht eindeutig der Protein- oder der Kohlenhydratgruppe zuordnen, da sie zwar mehr Protein, aber auch viele Kohlenhydrate enthalten. Zählt sie daher zur Hälfte zu jeder Gruppe, wenn ihr sie esst.

  • Erbsen
  • Kichererbsen
  • Kidneybohnen
  • Schwarze Bohnen
  • Weiße Bohnen
  • Wachtelbohnen
  • Sojabohnen (Edamame, Mukimame)
  • Linsen (rote, grüne, gelbe, braune)
  • Augenbohnen (Black-Eyed Peas)
  • Lupinen
  • Adzukibohnen
  • Mungbohnen
  • Pinto-Bohnen
  • Fava-Bohnen (Ackerbohnen)

Obst

✅ Vor allem Beeren sollten aufgrund ihrer stark antioxidativen Wirkungen täglich verzehrt werden.

  • Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren)
  • Kiwi
  • Äpfel
  • Birnen
  • Zitrus: Orange, Limette, Zitrone
  • Pflaumen
  • Pfirsich, Nektarine
  • Weintrauben
  • Wassermelone

Toppings / Saucen (fettarm)

👉 Fertigsaucen aus dem Supermarkt sind häufig zucker- und fettreich und daher nicht empfehlenswert.

  • Zitronensaft, Limettensaft
  • Essig, Apfelessig
  • Sojasauce
  • Chiliflocken
  • Zuckerfreies Ketchup, Scharfe Sauce (Sriracha)
  • Hefeflocken (Als Parmesan: Hefeflocken mit geriebenen Cashews oder Mandeln und etwas Knoblauchpulver und Salz verrühren)
  • Veganer Tzatziki: Sojajoghurt oder veganen Skyr mit Limette, geraspelter Gurke und Italienischen Kräutern vermengen
  • Currysauce: Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne anschwitzen, mit gehackten Tomaten, etwas Hafermilch oder fettarmer Kokosmilch vermengen und mit Currypulver, Kurkuma, Ingwer und Garam Masala abschmecken
  • Tomatensauce: Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne anschwitzen, stückige Tomaten mit Tomatenpassata erhitzen und mit reichlich Basilikum, Oregano, Pfeffer und einem Schuss Zitrone abschmecken
  • Stroganoff-Sauce: Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne anschwitzen, mit Sojamilch, Sojasahne Light verrühren und mit einem Schuss Sojasauce und Gemüsebrühe abschmecken

Toppings / Saucen (fettreicher)

👉 Vorsicht bei der Portionierung fettreicher Toppings, da diese schnell die tägliche Kalorienzufuhr unbemerkt erhöhen können.

  • Sesampaste (Tahini) — 1 EL auf 2 Dosen Kichererbsen mit etwas Zitronensaft, Knoblauch und Salz und man erhält einen Hummus, der nicht so fettig ist wie aus dem Supermarkt
  • Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Cashews, Erdnüsse, Haselnüsse) — Portionsgröße ca. 1 EL/Portion
  • Nussmuse z. B. selbstgemachte vegane Nutella: 2 EL Haselnussmus, 1 EL Dattelsirup oder Agavendicksaft, 1 EL Kakaopulver | Portionsgröße für Nussmuse ca. 1 EL

Weitere hilfreiche Ressourcen für dein veganes Leben

Unser veganes Ernährungsteam

Hier findest du freundschaftliche Empfehlungen von Experten, denen wir vertrauen. Wenn du dort einen Termin buchst, lass sie gern wissen, dass du von uns kommst 💚

Dominik Machner, veganer Ernährungsberater M.Sc.
Dominik Machner
Dominik berät insbesondere vegane Sportler, Schwangere und Stillende. Außerdem kannst du dich an ihn wenden mit Themen wie multiplen Allergien, Kurzdarmsyndrom, CED oder Colitis ulcerosa.
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Christina Dengg, vegane Ernährungsberaterin M.Sc.
Christina Dengg
Christina bietet wissenschaftlich fundierte Beratung unter individueller Berücksichtigung von Allergien und Unverträglichkeiten, Verdauungsbeschwerden, sportlichen Zielen usw. Zudem macht sie Schwangerschaftsberatung.
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Dr. Anika Döll, Ärztin für Allgemeinmedizin und Ernährungsmedizinerin
Dr. Anika Döll
Ärztin für Allgemeinmedizin mit Weiterbildung zur Ernährungsmedizinerin. In ihrer Praxis unterstützt sie Menschen dabei, sich auch in Schwangerschaft und Stillzeit gesund und sorglos vegan zu ernähren.
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Marc Dittmann, Sportwissenschaftler und veganer Ernährungsberater M.Sc.
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Marcs Fokus liegt auf sportwissenschaftlicher Beratung und veganer Sporternährung. Seine Schwerpunkt sind Körperfettverlust und Muskelaufbau. Er betreut Anfänger bis erfahrene vegane Sportler.
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Luca Pasquariello, diplomierter Ernährungsberater
Luca Pasquariello
Lucas Schwerpunkt liegt auf einer ganzheitlichen Betreuung: Gesundheit, Energie, Fettverlust, Muskelaufbau und Leistungsfähigkeit. Er arbeitet auch mit gesundheitlichen Herausforderungen wie Intoleranzen/Stoffwechselerkrankungen.
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